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Modernisierung: energetisch und barrierefrei

Über Fens­ter und Türen, Außen­wän­de, Kel­ler­de­cke und Dach und Hei­zungs­an­la­gen ver­liert ein älte­res Haus Unmen­gen an Ener­gie. Doch ein Aus­tausch von ein­zel­nen Bau­tei­len bringt oft nicht die erhoff­te Ener­gie­ein­spa­rung. Um effi­zi­ent zu sanie­ren, bedarf es einer genau­en Ana­ly­se der Schwach­stel­len im Gebäude.

Finan­zi­el­le Anrei­ze für die Gebäu­de­sa­nie­rung gibt es von der BAFA, Bun­des­amt für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le und der KfW.

Was wird gefördert? 

Die BAFA för­dert die
Ener­gie­ein­spar­be­ra­tung vor Ort

Sie haben 1–2 Wohn­ein­hei­ten? Dann liegt der Zuschuss bei etwa 300.00 €.
Sie haben 3 Wohn­ein­hei­ten und mehr? Dann erhal­ten Sie etwa 360,00 €.

Bil­der Bera­tun­gen, Leu­te , Gespräch

 

Die KfW fördert
1. ener­ge­ti­sche Sanierungen
2. Umbau­maß­nah­men zum bar­rie­re­redu­zier­ten Woh­nen und Arbeiten.

Wir bera­ten Sie über die ver­schie­de­nen För­der­maß­nah­men und begut­ach­ten Ihre Immo­bi­lie. Sie erhal­ten von uns eine aus­führ­li­che Wirt­schaft­lich­keits­ana­ly­se, auf deren Grund­la­ge die sinn­volls­ten Maß­nah­men über­legt werden.

Wir bera­ten Sie bei jedem Schritt der Alt­bau­sa­nie­rung: von den ers­ten Pla­nung über die Aus­füh­rung bis zur abschlie­ßen­den Abnah­me und sor­gen dafür, dass Ihre Sanie­rung im Sin­ne der EnEV Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung durch­ge­führt wird.

Bild Wirt­schaft­lich­keits­rech­nung Däm­mung, Kellerdecke…

NEWS

Im kürz­lich erschie­ne­nen Buch “Ener­gie­ef­fi­zi­enz in Gebäu­den — Jahr­buch 2013” von Jür­gen Pöschk äußern sich EU-Ener­gie­kom­mis­sar Gün­ther Oet­tin­ger, Bun­des­bau­mi­nis­te­rin Peter Ram­sau­er und Wis­sen­schaft­ler und Exper­ten zum dem immer wie­der auf­bran­den­den The­ma, dass sich die ener­ge­ti­sche Sanie­rung bei Wohn­ge­bäu­den nicht mehr rechne.

Fakt ist: Auch in Zukunft wer­den finan­zi­el­le Anrei­ze für die Sanie­rung geschaf­fen und auch stren­ge­re Vor­schrif­ten sind vor­stell­bar. Bis 2050 soll, unter dem Grund­satz der Wirt­schaft­lich­keit, ein nahe­zu kli­ma­neu­tra­ler Gebäu­de­be­stand erreicht werden .

Die nach­träg­li­che Iso­lie­rung von Gebäu­de­fas­sa­den wird aber oft als unwirt­schaft­lich bezeich­net. Was ist denn nun die Wahrheit?

Fakt ist: Modell­pro­jek­te zei­gen deut­lich nach­weis­ba­re Ein­spar­ef­fek­te durch Wär­me­däm­mung der Gebäu­de­hül­le. Ein WDVS Wär­me­dämm­ver­bund­sys­tem oder ande­re Dämm­maß­nah­men wie eine Ein­blas­däm­mung bei zwei­scha­li­gem Mau­er­werk sind sinn­voll, wenn die Maß­nah­me kor­rekt aus­ge­führt wird und kei­ne Wär­me­brü­cken entstehen.

Eine Wär­me­däm­mung darf auch nicht allei­ne betrach­tet wer­den, sie hat immer Aus­wir­kun­gen auf das Raum­kli­ma. Wird das nicht berück­sich­tigt, kommt es zu Feuch­te­schä­den durch Tauwasser.

Bild schlech­te WDVS und Wär­me­brü­cke oder Schim­mel nach WDVS 

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